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  • Glückliches Brautpaar beim Hochzeitsshooting

    Das perfekte Hochzeitsshooting

    Tipps zur Planung eindrucksvoller Hochzeitsfotos

    Romantisches Ambiente, verliebte Blicke und innige Posen: Beim Hochzeitsshooting steht das glückliche Brautpaar im Fokus. Der Zauber des Hochzeitstages, große Gefühle und natürlich die wunderschönen Outfits sollen dabei ausdrucksstark festgehalten werden.

    Wir haben sieben Tipps zur Planung eures Brautpaarshootings für euch, damit die Fotos ein voller Erfolg mit Wow-Effekt werden.

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    Den Stil eurer Brautpaarfotos überlegen

    Als allerersten Schritt bei der Planung eures Hochzeitsshootings solltet ihr euch überlegen, welche Bildstimmung bzw. welcher Stil euch gefällt. Recherchiert nach möglichen Beispielen und lasst euch von den Ergebnissen anderer Brautpaarshootings inspirieren, um einen passenden Stil für euch zu finden. Ein wichtiger Faktor ist dabei das Setting eures Shootings: naturnah im Wald oder auf einer schönen Wiese, urban in der Stadt, klassisch elegant vor einem Schloss oder ein außergewöhnlicher Ort, der euch verbindet?

    Neben dem Setting spielt die Farbstimmung der Fotos eine wichtige Rolle für die Bildwirkung. Hier hat jeder Fotograf seinen eigenen Stil. Während der eine auf Natürlichkeit ohne zu starke Kontraste setzt, spielt der andere gern mit der Wirkung von Gegenlicht, setzt auf kräftige Farben oder hat sich vielleicht sogar auf elegante Schwarzweiß-Bilder spezialisiert.

    Habt ihr euch einen Stil für eure Fotos ausgesucht, dann könnt ihr Beispielbilder sammeln, die ihr später eurem Fotografen zur Orientierung zeigen könnt.

    Einen passenden Fotografen suchen

    Vielleicht seid ihr bei eurer Recherche nach einem passenden Stil schon über den ein oder anderen geeigneten Fotografen gestolpert. Je genauer ihr wisst, was ihr für ein Brautpaarshooting wollt, desto besser lässt sich die Fotografensuche eingrenzen. Der Stil, den ihr euch für eure Fotos wünscht, sollte zum Stil des Fotografen passen. Damit jedoch authentische und stimmungsvolle Aufnahmen entstehen können, müsst ihr euch in Gegenwart des Fotografen auch wohlfühlen und entspannt sein. Ein persönliches Kennenlerngespräch ist daher besonders wichtig, um zu prüfen, ob ihr auf einer Wellenlänge seid. Erst wenn alles passt, euch auch die Ideen des Fotografen gefallen und ihr euch wohlfühlt, solltet ihr ihn für euer Hochzeitsshooting buchen.

    Hochzeitsfotograf fotografiert die frisch Vermählten beim Brautpaarshooting.

    Mögliche Location für das Shooting suchen

    Vor dem Shooting sollte eine geeignete Location als Setting gefunden werden, damit sowohl ihr euch als auch der Fotograf sich und sein Equipment auf die dortigen Gegebenheiten vorbereiten kann. Am besten ihr stimmt euch dazu mit eurem Fotografen ab, vielleicht kennt er ja sogar ein paar tolle Orte in eurer Nähe. Apropos Nähe – eine der wichtigsten Fragen für ein Brautpaarshooting am Hochzeitstag ist wohl: Bietet die Location der Feier ein schönes Setting für das Shooting oder müsst ihr während der Feier woandershin fahren? Oder anders gefragt: Was können eure Gäste während eurer Abwesenheit zum Hochzeitsshooting tun bzw. wie lange könnt oder möchtet ihr maximal die Feier verlassen? Euer Shooting sollte daher inklusive eventueller Anfahrtswege nicht zu lange dauern, schließlich wollen eure Gäste mit euch feiern. Lange Wartezeiten mit Leerlauf solltet ihr für eure Gäste bestenfalls vermeiden.

    Den passenden Zeitpunkt für das Hochzeitsshooting wählen

    Um die Zeit des Brautpaarshootings dennoch gut für die Gäste zu überbrücken, solltet ihr vorab einen geeigneten Zeitpunkt am Hochzeitstag wählen. Vor der Trauung ist der Look noch frisch und perfekt und die Gäste trudeln erst nach und nach an der Location ein, direkt nach der Trauung können sich die Gäste z.B. in Ruhe von der Kirche oder dem Standesamt zur Feierlocation begeben, wo die gedeckte Kaffeetafel oder ein paar Snacks bereitstehen. Möchtet ihr lieber während der Feier euer Shooting durchführen, könnt ihr die Gäste auf mögliche Aktivitäten hinweisen und z. B. zur Nutzung der Photo Booth oder zum Ausfüllen des Gästebuches aufrufen. Je mehr Beschäftigungsmöglichkeiten ihr vorbereitet habt, desto besser.

    Einen Plan B für schlechtes Wetter bereithalten

    Manchmal helfen das beste Hoffen und der Hochzeitstermin im Hochsommer nichts, dann regnet es in Strömen und der Himmel ist grau. Auch darauf solltet ihr vorbereitet sein! Sucht euch etwa ein alternatives Setting für euer Shooting, das wetterunabhängig ist oder zumindest während des Hochzeitsshootings den Regen abhält. Das kann ein überdachter Bereich an eurer Hochzeitslocation sein, eine passende Stelle im Innenbereich oder ein Pavillon. Je nach Wetterlage könnt ihr euch auch dafür entscheiden, den Regen ganz offen mit in eure Fotos einzubeziehen. So sorgen passende Accessoires wie Regenschirm und Gummistiefel in einer zum Outfit passenden oder kontrastschaffenden Farbe für tolle Eyecatcher im Bild. Ein Hochzeitsshooting bei Regen muss also kein Problem sein. Als außergewöhnliche Motive werden euch diese Hochzeitsfotos auf jeden Fall auch später immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

    Regen beim Shooting für außergewöhnliche Motive nutzen: Brautpaar mit Regenschirm.

    Einen extra Termin für außergewöhnliche Motive machen

    Möchtet ihr ein außergewöhnliches Setting oder wollt ihr zeitlich einfach flexibler sein, ist auch ein Shooting-Termin außerhalb eures Hochzeitstages in Erwägung zu ziehen. So könnt ihr z. B. einige Tage nach der Hochzeit ganz entspannt und ohne Zeitdruck an einem beliebigen Ort eure Fotos machen lassen – auch wenn dieser eine längere Anreise mit sich bringt. Der Nachteil: ihr müsst euch erneut herausputzen und es kommen möglicherweise zusätzliche Kosten für Haarstyling und Makeup auf euch zu. Manche Paare stört es auch, dass die einmalige Stimmung und Aufregung vom Hochzeitstag zu einem späteren Zeitpunkt nicht in gleichem Maße gegeben ist. Das bleibt ganz euch überlassen.

    Ein toller Vorteil neben dem Zeitfaktor: Ihr könnt beim Brautpaarshooting außergewöhnliche Motive umsetzen, die am Hochzeitstag selbst nicht möglich wären, weil das Outfit dabei etwas in Mitleidenschaft gezogen wird. So z. B. ein Wassershooting, bei dem ihr an oder in eurem Lieblingssee shootet oder auch ein Haustiershooting mit euch, Hund, Pferd und Co. Einige Fotografen haben sich speziell auf außergewöhnliche Hochzeitsfotos spezialisiert, andere eher auf klassische Motive. Sprecht eure Ideen daher genau mit eurem Wunsch-Fotografen ab.

    Mögliche Posings üben

    Sind Fotograf, Location und Zeitpunkt für euer Brautpaarshooting fix, könnt ihr schonmal ein paar Motive und Posen raussuchen, die ihr gern machen möchtet. Ein paar konkrete Beispiele, die zeigen, was ihr euch vorstellt, erleichtern auch die Arbeit des Fotografen später. Um die Posen auf den Fotos möglichst natürlich wirken zu lassen, bietet es sich an, diese vorab für das Brautpaarshooting zu üben. So könnt ihr Mimik, Gestik, Körperhaltung & Co vorab vor dem Spiegel oder mit der Smartphone Kamera testen und optimieren. Viele Fotografen bieten dazu auch ein Test-Brautpaarshooting an der geplanten Location an, um die gewünschten Motive, Perspektiven und Posen zu proben und bereits ein paar Vorabeinstellungen am Equipment vorzunehmen – natürlich noch ohne Hochzeitsoutfit, Styling und Makeup.

    Tipp

    In unserem Artikel zu tollen Motiven für unvergessliche Hochzeitsbilder könnt ihr euch für eurer Shooting inspirieren lassen.

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